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revoluzzion zum selbermachen – das stück

Zunächst sieht alles ganz lauschig aus.
Wir sehen eine samtige Varieté-Bühne, daneben eine Bandsektion mit scheinbar jazzigem Instrumentarium. Schon geht es los: Europäer-Hansi tritt auf und singt von seiner multikulturellen Lebensauffassung.
Er massiert wie ein Thai, läuft wie ein Indianer, denkt wie ein Inuit und lernt Tangotanzen in Heidis Tanzladen. Ein Individuum namens Unterschichten-Klaus zockt auf offener Straße zwei Alphatypen ab. Wenig später erklärt uns Ugoruck Goruk-Goruk, der zuvorkommende Steinzeitmensch, was uns vom Tier unterscheidet und wie der Mensch lernte, die Angst vor dem Leben zu überwinden.
Schauspieler Jupp versucht einen Jungunternehmer im Bereich Fahrradkurier-Dienste zu mimen und gerät dabei mit seinem eitlen Regisseur aneinander, bis es kracht.
Oh, denkt man, das ist Kabarett, oder nein, Theater, oder Rockkonzert, oder auch Jonglage mit sechs Sinnen! Aber dann erscheinen Brücken in den Szenen, zunächst nadelfein, dann bricht diese urkomische Show wie eine Gipswand ein und eine andere Bühne wird sichtbar, das Spiel hinter dem Spiel, oder der Unsinn hinter dem Sinn und umgekehrt. Die Figuren unterbrechen den Handlungslauf, treten aus ihren Szenen, die sie zu spielen vorgeben. Die Grenzen verschwimmen jetzt: was ist spontan, was ist gespielt, was ist wahr? Regie Jean-Laurent Sasportes Mit Wolfgang Suchner, Mateng Pollkläsener, Hans König

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pressestimmen

Eigenartig, faszinierend und unterhaltsam!
Etablierte, menschliche Gewohnheiten setzten die genialen Comedians ohne Rücksicht auf schwache Gemüter in Szene. Überzeugend waren auch die musikalischen Einlagen, mit dem facettenreicher Mimik und viel Körpereinsatz alle Sinne in den Bann zogen.
Schwäbische Zeitung

Ein gnadenloser Blick auf die Abhängigkeiten, Rechtfertigungsstrategien und Abgründe. Die drei Schauspieler verblüfften immer wieder mit unerwarteten Wendungen in ihren Szenen, die auf vergnügliche Weise das Nachdenken sowohl über uns selbst als auch über die Gesellschaft anregten.
Südkurier

....Chaotisches Gewusel, Gags, Geschichten und Wahnwitzeleien entführen in die verrückte Welt der faszinierenden Künstler. Verrückt ist hier im wahrsten Wortsinn gemeint, ohne negativen Touch. Diesmal formieren sich die Künstler zum Einstieg ins Programm temperamentvoll zu einer skurrilen Skulptur: Kreuz und quer hängt das menschliche Standbild aus drei Akrobaten auf der Bühne übereinander.....
Vlother Anzeiger

Das „theatre“ bringt auch diesmal wieder mit fein dosierter Affektiertheit, Publikumsinteraktion und ohne Schonung der multiplen Bühnen-Ichs Sehgewohnheiten und Genregrenzen zu Fall.
Main-Spitze

Das theatre du pain setzt die Sinnsuche singend fort: „Wenn die Kinder groß sind, gehen wir in den Untergrund“ trällern sie. Pollkläsener tanzt dazu mit blankem Hinterteil und serviert Würstchen vom Teewagen. Wie gesagt-von Alternmilde keine Spur.
Weser-Kurier

Hervorragende Schauspieler, begnadete Comedians und exzellente Musiker sind die drei Herren mittleren Alters vom theatre du pain und nach mehr als 25 Jahren auf der Bühne zeigen sie noch keine Ermüdungserscheinungen.
Blaubeurer Zeitung


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