kontakt
tourdaten
programme
videos
presse
aktionen
geschichte

theatre du pain presse/pressespiegel/pressetexte


pressetexte/download

Pressemappe komplett als PDF (3,4 MB) downloaden

Urlaub vom Trauma Pressetext Druckversion
Wortbrot & Fischgesang Pressetext Druckversion
Jubiläumsprogramm25 Pressetext Druckversion
Orchestre du Pain Pressetext Druckversion


pressespiegel/download

Pressespiegel Word-Dokument


die presse



nach oben

(...) das ist groteskes Theater in Höchstform. Es ist ein verstörendes Verwirrspiel jenseits von Kategorien wie Comedy, Kabarett oder Musiktheater. Das theatre du pain ist ein Ort, an dem Impulse und Reaktionen einer eigenen Logik unterworfen sind, die sich (zum Glück) nicht immer erschließt. Herrliche Perspektivverzerrungen entstehen, wenn sich Pollkläsener und Sucher als steife Herren im Sandkasten um Förmchen streiten, bis König die großen Bengel durch Ansingen des Weltgeistes beruhigt. Aber auch schlichtere Szenen- wie der Angriff boxender Handpuppen auf versteinerte Mimen-Minen und die brüllkomische Psychokinese-Zugabe- verdrehen den Blick auf Ursache und Wirkung. Weserkurier

Vielleicht war das thetare du pain noch nie so gut! Taz

Man sollte weinen, aber man lacht, lacht bis zu Tränen. Es ist eine wahre Katharsis, eine das Gemüt reinigende Erschütterung, die das Publikum ergreift. (...) Wie denn nur würdigt man ein Kunstereignis solchen Ausmaßes? Was kann man mit der eigenen armseligen Sprache erfassen von der unerhörten Inbrunst des Vortrags? Vlothoer Anzeiger

Es lebe der Anarchismus! Esslinger Zeitung

Musiker sind sie, klar, sie beherrschen ihre Musikinstrumente – diverse Gitarren, Ukulele, Banjo, Tuba, Horn und Schlagzeug – ebenso mühlos, willkürlich und scheinbar absichtslos wie Kinder ihre Spielzeuge. Schauspieler sind sie, davon zeugt ihre facettenreiche Mimik eben so wie ihr hinterlistig planvolles In-Szene-setzen absurder Situationen. Comedians sind sie, aber ja doch, mit ihren fast slapstickhaft anmutenden Minidramen. Kabarettisten sind sie zweifellos, wenn sie, einmal aus ihrer sinnfreien Welt zurückkehrend, kräftige Hiebe gegen etablierte - und oft liebgewonnene- Gewohnheiten austeilen.
Meist aber überschneiden sich die Ebenen, vermischen sich gar und dann sind sie gleich noch viel mehr: Liebenswerte Anarachisten oder gar lautmalende Dadaisten. Ihre infantilen und aggressiven Spielchen am Sandkasten um Formen und Förmchen reduzieren auf grandiose Weise erwachsenes Verhalten auf kindliche Verkehrsformen und teilen umwerfend spielerisch mehr über uns mit als manch klassischer Kabarettsketch. Mindener Tageblatt

Einer der erfolgreichsten Bremischen Exportschlager. Bremer

nach oben


nach oben



nach oben
nach oben

Ein exakt geplantes Chaos! Theatre du pain war umwerfend.
Neue Westfälische


Dada-Kabarett vom anderen Stern für Menschen von übermorgen. ... nicht weniger als grandiose Clowns.
Bonner Rundschau


echo online Südhessen vom 19.11.05
Kniescheibenaufschnitt im „Rind“
(...) Brot und Spiele langen, um die Massen zufrieden zu stellen. Solange der Magen voll und die Sensationsgier befriedigt ist, braucht kein Herrschender Aufstände seiner Untertanen zu befürchten. Das Theatre du pain sorgt mit seinem gleichnamigen Programm im Rind abwechselnd für absolute Verblüffung und unverhohlenes Entsetzen. Hält das Publikum in einem Moment noch den Atem an ob der Frage, was die drei Dadaisten als nächstes tun werden, entlädt sich die Spannung nach kürzeren bis längeren Zeitspannen in hysterischem Lachen.
Scheinbar konzeptlos lassen sich die drei Herren mittleren Alters durch die Abgründe unserer Wirklichkeit treiben und finden Konzepte, um der scheinheiligen Welt mit kindlicher Freude, absoluter Naivität und komplexer Verwirrtheit zu begegnen. In schlecht sitzenden Anzügen erklären Hans König, Wolfgang Suchner und Martin Pollkläsener ihre eigene, anarchische Sichtweise auf die spießige Gesellschaft, der sie Wasserschlachten und Schwertspiele mit Holzlatten im Publikum entgegensetzen.
Die Zuschauer waren von der Performance der Künstler begeistert, wenn auch immer wieder fluchtartig Gäste ihren Platz aufgeben mussten, um "Günther" Raum für seine Gewaltexzesse zu geben. Das „Theatre du Pain“ treibt mit der Karikatur der kleinbürgerlichen Gesellschaft den Abend immer schneller voran, an verschiedenen Handlungssträngen arbeiten die Künstler, um sie sogleich wieder zu verwerfen und das Publikum in absolute Verwirrung zu stürzen.
Selbst nach längerer Reflektion erschließt sich der Sinn einer qualvoll gesetzten Spritze in das Knie nur bedingt, aber vielleicht will sich erwähnter „Günther“ auch nur von allen einschränkenden Konventionen befreien, wenn er sich mit einem elektrischen Messer genussvoll Stücke der Kniescheibe abschneidet.
(...) Weder Comedy noch Kabarett, weder Musiktheater noch Improvisation – der Auftritt des „Theatre du pain“ ergibt ein Gesamtkunstwerk aus Musik, Sprache und Handlung, das sich schwer beschreiben lässt. (...)
Sara Reith


Sie spielen Percussion mit Messer auf Knäckebrot, sie baden ihre Füße in leeren Zinkbadewannen.....Sie sammeln Umlaute auf der Weinkarte, studieren überdimensionale Speisekarten..... Den Small-Talk, die Kunde vom Übersinnlichen, das Reden über die allgemeine Gesundheit und überhaupt den Generationskonflikt. Je unbekümmerter sie planschen und reimen, desto alltäglicher, absurder und gnadenloser werden sie. Sie sind die besten Rezensenten ihrer selbst: "Keine Minute zu lang, sehr bewegend und unglaublich analytisch".
TAZ


Main-Rheiner vom 19.11.2005
Mit der Motorsäge ins Publikum
Die Extrem-Kabarettisten vom "Theatre du Pain" gastieren zum wiederholten Male im "Rind". Ohne Rücksicht auf eigene und fremde Verluste agierte das "Theater du Pain" beim Gastspiel in Rüsselsheim.

Wie lautet der Plural von Opossum? Kommt in Fahrtrichtung ausgestrahltes Licht früher an? "Günther, hast du denn die Originalbelege mitgebracht?" - Beim Auftritt des "Theatre du Pain" im "Rind" taten sich tief greifende Fragen auf. Das Kleinkunsttrio jenseits aller gängigen Genres gastierte am Donnerstag zum zweiten Mal in der Mainstraße und richtete mit dem Programm "Brot und Spiele" erneut ein komödiantisches Massaker an.
"Ein großes Lob! Sie haben hessischen Gleichmut bewiesen", besänftigte Hans König die nach einer Motorsägen-Attacke doch etwas aufgekratzten Besucher. Das Gröbste sei nun überstanden, beschwichtigten die selbst ernannten "Drei Waisen aus Absurdistan", um gleich darauf mit einem langen Holzbengel ein Topfschlagen im Saal zu veranstalten.
(...) Bereits seit mehr als 20 Jahren verdingen sich Hans König, Mateng Pollkläsener und Wolfgang Suchner als Sprengmeister im Todesstreifen zwischen Extrem-Comedy, intellektuellem Kabarett, Ukulele-Chanson und kollektiver Gehirnverknotung. Skurrile Begebenheiten mit dem Charme eines Crashtests, Trialoge in Duden-Deutsch und der über allem schwebende, totale Nonsens sind die scharfen Zünder für eine darstellerische Explosion, die man den drei Herren im Anzug auf den ersten Blick nie und nimmer zutraut - Leo Bassi lässt grüßen.
Munter massakrierte man zwei halbe Zitronen, weil diese nicht wussten, wo die größte Bibliothek des Mittelalters stand, oder amputierte sich mittels Elektromesser selbst die Kniescheibe, während sich die anderen im Strand-Outfit Klett-Bälle zuwarfen.
Zwischen den Eruptionen servierten die Besessenen immer wieder Absurd-Gehaltvolles. So bekannte sich Suchner etwa, aufgeknüpft über dem Publikum hängend, zur Gewaltfreiheit: "Ich bin Pazifist! Ich trage beim Beischlaf Tennissocken!"
Zum Ende wurde es dann noch einmal versöhnlich. Eine musikalische Liebeserklärung an die Karotte beschloss den Auftritt, der mit Sicherheit noch lange in vielen Köpfen nachwirkte.
André Domes


Verstörende Gegenwartskritik mit der Kettensäge
Theatre du pain: Provokationen im 45 rpm
...In kafkaesker Manier wurde ... der Unterbau für folgende Ungeheuerlichkeiten geschaffen. "Du suchst doch nur, was du längst hast", hieß es irgendwann resigniert und man ahnte dort, dass jeder Sketch, jedes Ulkulele-Solo, jede Provokation als Mosaikbildung der individuellen Gegenwart zu verstehen war...Der gegenwärtige Wahnsinn erscheint nicht in Form pointiert feuilletonistischer Sprache, sondern mit der Kettensäge, die, über den Köpfen des Publikums geschwungen, Kunst und Angst kombiniert.
...Das bewegt sich jenseits der Automatismen: jede öffentlich geäußerte Meinung muß zur Zeit ein Label sein und führt zu reflexartigem Stellungskampf, einem beständigen Meinungszwang, der bereits eine Stunde nach jedem Terroranschlag einen Kommentarblock im Nachrichtenfernsehen erwarten läßt. Die Bühnenfiguren des Theatre du Pain dagegen bewegen sich in der Erinnerung, haben alles schonmal erlebt, sind daher eine Erkennntnisebene weiter und können sich die Unberechenbarkeit leisten.
Zerschlagung und Dekonstruktion waren bereits in den 20er und 60er Jahren des vergangenen Jahrhunderts adäquate künstlerische Mittel, um der Kritik an der ausufernden, den Menschen nicht einbeziehenden Dynamisierung Raum zu geben. Das Theatre du Pain hat in diesem Sinne am Freitag abend richtig reagiert. Großartig.
zu Brot & Spiele/Westdeutsche Zeitung/05.08.2003


Das theatre du pain ist ganz bestimmt eine der spannensten Kabarett-Formationen, die auf deutschen Bühnen unterwegs ist - einfach großartig
Ruhr Nachrichten


Die drei Schauspieler beherrschen ihre ganz und gar eigenen Mittel perfekt, und die Genauigkeit in jedem Detail macht aus chaotischen Gewusel ein Event, das unvergleichbar ist.
HAZ


Sie sind nicht von dieser Welt. Die Nutzlosigkeit des Nützlichen konstatierte das Trio und preist seither die Nützlichkeit des Nutzlosen. Die Kunst des Lebens ohne Weltanschauung."Einmal richtig locker sein, ohne irgend etwas damit zu bezwecken". Das Theatre du Pain spielt Speisekarten. Sherryhaube sticht Kräuterbutter. Kuckuckshaut mit affinisiertem Eiweiß übertrumpft Palmenherzmousse.
Ein Menue für 69 Mark wird gegen das zu 64 ausgespielt. Bis das Entrecote als Joker auf den Tisch kommt und die Umlaute der Weinkarte in Töne umgewandelt werden. Eine Aufführung von "unglaublich analytischer Schärfe mit zirzensischen Wirbeln" attestiert sich ironieforsch das Theatre du Pain. Und wahrlich, ihr neues Programm "beat aleman", das jetzt im Schlachthof umjubelt wurde, ist in seinem schwerelos verspielten Komikerernst ein unübertroffen verrücktes Spaßereignis. Auch gehen die Pointen nicht mehr den Weg des schnellen Lachers, sondern sind verschraubter, untergründiger, man möchte fast sagen: philosophischer als früher. Das macht süchtig. Die Anekdoten, Gags, Geschichten, Songtexte, Wahnwitzeleien würde man gern in ihrer bösartigen Liebenswürdigkeit immer und immer wieder hören.
Weserkurier


Der eigentliche Clou des dreifachen "Prix Pantheon" ist der Publikumspreis, der plebiszitär vergeben wurde. Das theatre du pain überzeugte mit seinen drastischen Aktionen am meisten. Ihr surreales Musiktheater mania normalikka ist einmalig.
Bonner General-Anzeiger


Hochkünstlerisches Chaos pur, jedoch niemals Klamauk. Dazu war die Show handwerklich zu gut, inhaltlich zu tiefgründig und in der Darbietung zu intensiv. Diesen starken Abend wollte man bis zum Schluß erleben. Drei Zugaben
Neue Presse Hannover


Das heißt nicht, daß einer Gewinnchancen hätte. Selbst wenn sie Kinderkreisel drehen oder eine Scheibe Brot verspeisen, ist Irrwitz nah. Wie ein Spuk endet der Abend mit einem furiosen Finale. Ein denkwürdiges Erlebnis!
Kölner Stadt Anzeiger


Eine gründliche Gehirnwäsche mit Bohrmaschine und Wasserspülung richtet verwirrte Geister wieder auf, wenn sonst nichts mehr hilft. Da hilft keine Entrüstung, die Rituale der zivilisierten Welt sind nun einmal dekadent.
Neue Westfälische


In all dem Tohuwabohu blieben Mimen und Gesten der schrägen Bremer perfekt. Vollkommen auch ihre Musik. Mit seinem Programm hat das Theatre du Pain die vorherigen Vorstellungen übertroffen.
NW


Nur eine Winzigkeit die intellektuellen Hirnwindungen überdreht, und schon wird aus ernsthaftem Diskurs der schiere Nonsens. Nur ein wenig die Perspektive verzerrt, schon gewinnt der banalste Blödsinn hintergründige Bedeutungsschwere, klingt Triviales fast poetisch. Daß das Rezept aufgeht, dafür sorgen vor allem die mimischen Qualitäten des Trios. Der Tanz auf dem Vulkan fängt früh am Morgen an, und da ist so eine richtig grelle Aufführung des Abends dann das rechte Tüpfelchen auf dem i. So sah es wohl auch das begeistert applaudierende Publikum.
HNA

Wenn nach zwei Stunden Dauerpower.....Ruhe einkehrt, dann ist, so das "TDP", alles gesagt worden, was gesagt werden mußte, und es bleibt einem nichts anderes übrig, als zuzustimmen.
Nordsee Zeitung


Stets liegen entspanntes Lachen und der Anflug einer Gänsehaut beim Zuschauer dicht nebeneinander.
Ahlener Volkszeitung


Dem Wahnsinn des Normalen auf der Spur. Ein schwelgendes Fressen.....Schlagermusik, Kletterpartien am Seil, Texte in drei Sprachen, Volksmusik und Götzenanbetung!
Westfälische Nachrichten


......und dieses Erlebnis, das Herausbrechen aus allen Konventionen, das hemmungslose Ausleben aller animalischen Triebe, zog viele Menschen zur Freiluftbühne an der Stadthalle. Der "Ball" war restlos ausverkauft. Bei den drei Bremer Jungs herrscht das Chaos über alle menschliche Vernunft, regiert der Wahnwitz über die Komik und steht das Sonderbare in Gestalt vor dem Herkömmlichen. Beim Theatre du Pain sitzt jeder in der ersten Reihe.
Rhein Main Presse


Die gewohnte Welt des Kabarett steht Kopf. Oder ist das, was die drei Herren vom Trio "Theatre du pain" am Freitag Abend im Fletch Bizzel präsentierten nicht vielmehr eine konsequente Weiterführung der Idee "Kabarett"?
WR


Das "Theatre du pain" schlug den Menschen sein mal hintergründiges, mal banales Verwirrspiel förmlich ins Gesicht.
WAZ


Korrekte Haltung wie einst ABC Schützen am ersten Tag. Man trägt Anzug. Doch der ist zu klein und das Futter spritzt ins Freie. Die Kleidung, letzte optische Verbindung zur Zivilisation bietet keinen Rückhalt. Theatre du Pain reißt mit "beat aleman" sein Publikum hemmungslos mit in die Welt des Anormalen.
Niedersächsischer Kurier


Im tief eleganten Outfit entfalten die faszinierend vielseitigen Herren den Charme des Un-Beschreiblichen. Der wild applaudierende Klang-Raum sah sich mit exorbitanten Zu-Gaben konfrontiert, die der Dompteur mit autogener Trompete (ein Kabinettstückchen) der "Leberwurst für den Durst" in den Rachen warf. Hingehen!
Wiesbadener Tageblatt


Zwar hinterließen die Genies einen unordentlichen Kleinbahnhof. Das aber störte die Zuschauer nicht. Eine, im wahrsten Sinne des Wortes, umwerfende Show.
NW/ Herford


Mitgelacht hieß selbstverständlich mitgedacht beim selbstverständlich beifallumbrandeten Auftritt der Bremer Multitalente. Da lachte die Bosheit so unschuldsvoll von der Bühne herunter, als feierte das absurde Theater seine muntere Wiederauferstehung.
HNA/Kassel




Schnell kam der Zuschauer zu der Erkenntnis, wie nahe doch Faszination und pures Entsetzen beieinder liegen, als er vom Theater du Pain auf eine Gradwanderung zwischen Sinnhaftem und Sinnlosen, Surrealem und Rationalem, Chaos und Ordnung entführt wurde und dem Irrwitz in seiner reinsten Form ins Auge blickte.
Südwestpresse


Vier mimisch und gestisch versierte Komiker. Jeder von ihnen wäre auch als Solo-Entertainer aller Ehren wert. Vor allem aber vier Musiker, die die "liebe geprüfte Zuhörerschaft" mit allerlei Instrumenten, darunter ein Eierschneider, hingebungsvoll zu traktieren wissen und deutschen Schnulzenliedgut ebenso drauf haben wie Jazz, Swing oder Heavy Metal.
Badische Zeitung


Das grandios-eigenartige Durcheinander und die fröhlichen Spielarten eines wirren Geistes, die von den psychopathisch dreinblickenden Überakteuren zusamengepoltert werden, sind ein knallbunter Klecks in der deutschen Kunstszene, der mit seiner brillianten Sonderbarkeit der grauen Gewöhnlichkeit heftig auf die Schnauze haut.
Heilbronner Stimme


nach oben